Wir brauchen Ihre Hilfe

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4 Gedanken zu „Wir brauchen Ihre Hilfe

  1. Liebe Margit,

    ich wohne direkt am U – Bahnhof Vinetastraße in Pankow.
    Am letzten Freitag dann die “Krönung”.

    Minuten, teils sogar Sekundentakte kannte ich schon, Nachtflüge leider keine Seltenheit.

    Aber Starts oder auch Ankünfte im Sekundentakt zwischen 22.00 – 23.20 Uhr kannte ich noch nicht, am Tage leider längst Normalität und schon furchtbar genug und nun auch noch die halbe Nacht.
    Ich fasse diese Profitgier auf unser aller Kosten nicht mehr.

    Ich bekam an meinem 31. Geburtstag die Diagnose MS ( Multiple Sklerose )
    Dies war vor fast 25,5 Jahren.
    Es ist eine der 5 schlimmsten unheilbaren Krankheiten weltweit. Ich hatte einen relativ positiven Verlauf.

    Nimmt man mir weiterhin meine Nachtruhe muss ich damit rechnen viel früher sterben zu müssen.

    Kann man denn nichts tun ? Wer kann mir helfen und wie kann ich helfen ?
    Leider ist mir das Laufen draußen nicht mehr möglich und aufgrund meiner sehr frühen Berentung war mir keinerlei Vorsorge für mein Alter möglich, dazu kam noch das mit einen Mal meine gesamte fast 11 jährige
    Einzahlung bei der DDR Versicherung mit der Wende verschwunden war, sie war einfach weg. Deshalb sieht es auch finanziell nicht gut aus für mich;
    aber per Internet könnte ich einiges mit bewirken und dies kann und werde ich sehr gern tun !

    Ich bedanke mich bei allen die mir ihre Aufmerksamkeit schenken.

    Vielen Dank
    Monika Michaelis

  2. Ich verstehe nicht, dass man noch stolz darauf ist, das die Fluggäste in Berlin Tegel noch dramatisch ansteigen werden. Wer von dem Fluglärm nicht betroffen ist, der weiß gar nicht wie die betroffene Bevölkerung unter diesen immer lauter werdenden Fluglärm leidet. Alle 30 Sekunden fliegen Flugzeuge in Spitzenzeiten. Wir haben einen Dauerlärm und keinen Schallschutz. Dieser Lärm ist einfach nicht mehr zu ertragen. In Pankow werden sehr viele neue Häuser gebaut, viele neue Kindergärten wurden gebaut, ganz viele Schulen sind betroffen. Die Fenster müssen geschlossen werden, um überhaupt lernen zu können. Wo bleibt die Sorge um den Menschen. Es interessiert keinem Politiker, wie die betroffenen Menschen unter dieser dramatischen Lärmbelästigung leiden. Jetzt sollen noch weitere 19 Millionen Euro in Tegel investiert werden. Das kann nicht wahr sein. Was macht man mit unseren Steuergeldern? Wann werden die Schuldigen zur Verantwortung gezogen!! Ich finde keine Worte für diese Verantwortungslosigkeit .Alle betroffenen Bürger müssten eine Entschädigung erhalten. Wir haben nur 6 Stunden Schlaf in der Nacht.
    Morgens um 6 Uhr beginnt der Lärm und ca. um 12.00 Uhr endet er.
    Auch nachts werden wir vom Fluglärm wach, obwohl Nachtflugverbot herrscht. Auch Herr Mehdorn wollte den Flughafen (BER) fertig stellen. Er hat unverrichteter Dinge seinen Hut genommen und ist gegangen. Alle haben sie abkassiert. Unsere Steuergelder wurden hochgradig verschwendet. Werden die Renten versteuert, um diese Missstände zu bezahlen? Ich möchte gerne eine Antwort von unseren Politikern.
    Mit freundlichen Grüßen
    M.K.

  3. Gut, dass es diese Initiative gibt. Doch die Impulse müssen tiefer in die breite Öffentlichkeit eindringen!!!

  4. Auch wir sind Leidtragende. Und jetzt kommt die “Tegel bleibt” Diskussion wieder hoch.
    Wir müssen etwas tun auch in West Staaken!

    André Pöhler

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