TXL blockiert Berlins Standortentwicklung

Ein Kom­men­tar zu „Beuth-Hoch­schu­le und TXL“ von Klaus Diet­rich

Die FDP hat in ihrem Wahl­kampf zur Bun­des­tags­wahl der Wis­sen­schaft und Bil­dung aller­höchs­te Prio­ri­tät ein­ge­räumt. Außer­dem hat Herr Lind­ner FDP immer und über­all für eine inno­va­ti­ve und digi­ta­le Indus­trie­ent­wick­lung gewor­ben als wich­tigs­tes Stand­ort­merk­mal für Deutsch­land. Das ist rich­tig!

Das muss auch für Ber­lin gel­ten! Hier um so mehr, weil Ber­lin die Stadt der Start-ups ist. Die wich­tigs­ten Keim­zel­len für sol­che Ent­wick­lun­gen sind die Hoch­schu­len. Des­halb heißt Stand­ort­ent­wick­lung nach die­sem Mus­ter: Aus­bau der Hoch­schu­len und für Ber­lin, Aus­bau der Beuth-Hoch­schu­le.

Schau­en Sie auf die Inter­net­sei­te der Beuth-Hoch­schu­le unter

www.beuth-hochschule.de/txl

Dort erfah­ren Sie, wie emi­nent wich­tig und unver­zicht­bar der Stand­ort TXL für die Wei­ter­ent­wick­lung der Beuth-Hoch­schu­le ist.

Wer für die Zukunfts­si­che­rung des Stand­or­tes Deutsch­land und Ber­lin ist, muss für die Schlies­sung von TXL sein! Viel­leicht soll­te Herr Lind­ner mal ein ernst­haf­tes Wort mit sei­nem Par­tei­freund Cza­ja reden und ihm erklä­ren, wie kon­tra­pro­duk­tiv zu den poli­ti­schen Kern­the­men der FDP das unsin­ni­ge Vor­ha­ben mit der Offen­hal­tung des TXL ist.

Außer­dem wird durch den Flug­ha­fen Tegel der Neu­bau von mehr als 30.000, zum gro­ßen Teil Miet­preis gebun­de­ner Woh­nun­gen blo­ckiert.

Mit einer Offen­hal­tung von TXL wird die Stand­ort­ent­wick­lung von Ber­lin nach­hal­tig sabo­tiert!