Newsletter Mai 2017

Lie­be Mit­glie­der, lie­be Inter­es­sen­ten der Bür­ger­initia­ti­ve,

vor dem Hin­ter­grund des anste­hen­den Volks­ent­scheids zur Offen­hal­tung von TXL kon­zen­trie­ren wir unse­re Akti­vi­tä­ten aktu­ell vor allem auf die Ver­hin­de­rung die­ser Offen­hal­tung. Ange­strebt von der FDP und der AfD.
Vor die­sem Hin­ter­grund möch­ten wir Sie jetzt regel­mä­ßig mit einem monat­li­chen News­let­ter infor­mie­ren.

Aktuelles aus der Politik

Das von der FDP initi­ier­te Volks­be­geh­ren hat die erfor­der­li­che Min­dest­stim­men­zahl von 7 Pro­zent aller Wahl­be­rech­tig­ten in Ber­lin (rd. 174.000) mit 204.263 gül­ti­gen Unter­schrif­ten über­schrit­ten.

Des­halb wird es am 24. Sep­tem­ber 2017, dem Tag der Bun­des­tags­wahl, einen Volks­ent­scheid zu die­ser Fra­ge geben. Gegen­stand des Volks­ent­scheids ist ein Prüf­auf­trag an den Senat von Ber­lin mit dem Ziel der Offen­hal­tung.
Inter­es­sant ist die Ver­tei­lung der Stim­men­an­tei­le nach Bezir­ken (jeweils in Pro­zent der Wahl­be­rech­tig­ten):

Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf18,3
Rei­ni­cken­dorf16,4
Ste­glitz-Zehlen­dorf15,9
Tem­pel­hof-Schö­ne­berg10,6
Span­dau9,0
Mit­te6,8
Neu­kölln6,3
Trep­tow-Köpe­nick5,4
Pan­kow3,4
Fried­richs­hain-Kreuz­berg3,3
Lich­ten­berg2,0
Mar­zahn-Hel­lers­dorf1,8

Quel­le: Der Tages­spie­gel vom 4.4.2017

Die Unter­schie­de könn­ten vor allem wegen der regio­nal unter­schied­li­chen Akti­vi­tä­ten im Rah­men der Unter­schrif­ten­kam­pa­gnen ent­stan­den sein. Bei dem Volks­be­geh­ren im Früh­jahr hat­ten die Ber­li­ner Koali­ti­ons­par­tei­en auf eine Auf­klä­rungs­kam­pa­gne ver­zich­tet.

Positionierungen der Berliner Koalitionsparteien

Micha­el Mül­ler, SPD, Regie­ren­der Bür­ger­meis­ter von Ber­lin (Ber­li­ner Zei­tung 3.8.2016):

Die Schlie­ßung von Tegel ist schon lan­ge beschlos­sen. Ein inner­städ­ti­scher Flug­ha­fen stellt eine gro­ße Belas­tung für eine Stadt­ge­sell­schaft dar. Wir haben den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern im Ber­li­ner Nor­den über vie­le Jah­re die­se Lärm­ent­las­tung ver­spro­chen, und das wer­den wir ein­hal­ten. Zudem gibt es kei­ne Not­wen­dig­keit dazu: Der BER ist erwei­ter­bar, eine ers­te Erwei­te­rungs­stu­fe ist bereits beschlos­sen.“

Dage­gen Mar­tin Bur­kert, SPD, Mit­glied des Deut­schen Bun­des­ta­ges und Vor­sit­zen­der des Ver­kehrs­aus­schus­ses des Deut­schen Bun­des­ta­ges (Quel­le: Der Tages­spie­gel 15.12.2016 dort zitiert als Äuße­rung gegen­über der Saar­brü­cker Zei­tung):

Ich wun­de­re mich, dass man nicht ernst­haft dar­über nach­denkt, die weni­gen Regie­rungs­flü­ge doch in Tegel zu belas­sen.“

Harald Wolf DIE LINKE, Mit­glied des Abge­ord­ne­ten­hau­ses, Ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der Frak­ti­on DIE LINKE (aus sei­nem län­ge­ren Argu­men­ta­ti­ons­pa­pier unter www.die-linke-berlin.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/werbung-fuer-tegel-ist-irrefuehrung-der-oeffentlichkeit/):

…Die FDP erweckt damit den Ein­druck, mit einem erfolg­rei­chen Volks­ent­scheid wür­de eine Offen­hal­tung Tegels erreicht. Das ist nichts ande­res als eine Irre­füh­rung der Öffent­lich­keit, die im Ergeb­nis nur den Rechts­po­pu­lis­ten in die Hän­de spie­len wird.“

Ant­je Kapek, BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de (Quel­le: www.gruene-fraktion-berlin.de/presse/pressemitteilung//tegel-das-wohl-der-ganzen/):

…Es ist ver­ständ­lich, dass vie­le Men­schen an Tegel hän­gen. Als Poli­tik müs­sen wir das Wohl der gan­zen Stadt im Blick haben. Dar­um muss Tegel schlie­ßen. Denn Flug­lärm macht Hun­dert­tau­sen­de krank. Außer­dem benö­ti­gen wir die Flä­chen drin­gend für bezahl­ba­res Woh­nen, unse­re Uni­ver­si­tä­ten und neue Arbeits­plät­ze in der Wirt­schaft.“

Die CDU Ber­lin hat sich bis­lang nicht fest­ge­legt, son­dern eine Mit­glie­der­be­fra­gung im Juni 2017 beschlos­sen. Hier­zu die Lan­des­vor­sit­zen­de Moni­ka Grüt­ters (Quel­le: www.cdumitte.de/trans_1_1_97239_Mitglieder-werden-ueber-Positionen-zum-TXL-Volksentscheid-entscheiden.html):

….Ich den­ke, die abschlie­ßen­de Ent­schei­dung über die Posi­tio­nie­rung der Ber­li­ner CDU zur Offen­hal­tung von Tegel ist bei unse­ren Mit­glie­dern in guten Hän­den.“

Auch die AfD hat die Offen­hal­tung von TXL in ihrem Wahl­pro­gramm ste­hen. Dem­entspre­chend hat sie sich an der Unter­schrif­ten­samm­lung für das Volks­be­geh­ren betei­ligt.

Aktuelles aus unserer Bürgerinitiative

Die Akti­vi­tä­ten kon­zen­trier­ten sich in den letz­ten Wochen auf das Ziel, den Volks­ent­scheid am 24. Sep­tem­ber zu beein­flus­sen. Im Vor­der­grund dabei stan­den Infor­ma­ti­on, Moti­va­ti­on und Mobi­li­sie­rung. Zu den Akti­vi­tä­ten gehör­ten vor allem:

Neu­ge­stal­tung und Ver­tei­lung unse­res Fly­ers. Eine Mit­strei­te­rin hat z.B. über 500 Fly­er inner­halb weni­ger Tage in die Brief­käs­ten beför­dert.

Mail-Kam­pa­gne: Alle Schu­len, Kindergärten/Kitas, Sport­ver­ei­ne, Kir­chen­ge­mein­den, Kran­ken­häu­ser, Ver­bän­de, Sozi­al­ein­rich­tun­gen im Umfeld der TXL-Ein­flug­schnei­se (Span­dau, Rei­ni­cken­dorf, Pan­kow) erhiel­ten Mails, mit denen über unse­re Initia­ti­ve infor­miert und um Mit­ar­beit gebe­ten wur­de.

Einige Beispiele für Reaktionen (anonymisiert):

Frau Dr. G. aus Rei­ni­cken­dorf: „… Falls ich für Ihre Initia­ti­ve etwas tun bzw. unter­schrei­ben kann, tue ich das sofort.“
Frau H. von einem Pan­kower Kran­ken­haus: „… Unse­re Pati­en­ten, unse­re Mit­ar­bei­ter, die über­wie­gend auch in Pan­kow woh­nen, lei­den unter dem Flug­lärm. Las­sen Sie uns wis­sen, wie es mit der Initia­ti­ve wei­ter­geht.“
Herr R. von einer Kul­tur­ein­rich­tung in Pan­kow: „Wir dru­cken und legen die Fly­er aus.“
Herr K. aus Pan­kow: „… Wahr­schein­lich muss man sys­te­ma­tisch mit Brie­fen an die Abge­ord­ne­ten gehen.“

Spen­den: Allen Spender*innen möch­ten wir an die­ser Stel­le dan­ken: Ihr/Euer Geld hilft, unse­re Initia­ti­ve hand­lungs­fä­hig zu machen. Wir hof­fen sehr, dass die erkenn­ba­re Dyna­mik in der Spen­den­freu­dig­keit anhält.

Kam­pa­gnen­pla­nung: Teil­nah­me an Gesprä­chen und Dis­kus­sio­nen mit den ver­kehrs­po­li­ti­schen Spre­chern der drei Koali­ti­ons­frak­tio­nen. Knüp­fung von Kon­tak­ten mit den rele­van­ten Umwelt­schutz-, Lärm­schutz- und Mie­ter­schutz­ver­bän­den und mit Insti­tu­tio­nen, die an der Pla­nung der Nach­nut­zung betei­ligt waren.

Ver­net­zung: Die Zusam­men­ar­beit mit der Face­book-Grup­pe Dan­ke Tegel. Es reicht! (https://www.facebook.com/DankeTegel) und der Bür­ger­initia­ti­ve gegen das Luft­kreuz auf Stadt­flug­hä­fen haben wir inten­si­viert. Hier­zu gehört z.B. eine gemein­sa­me Ver­öf­fent­li­chung zum The­ma Tegel im Tages­spie­gel Cau­sa (sie­he www.causa.tagesspiegel.de/gesellschaft/soll-tegel-offen-bleiben/berlin-braucht-tegel-aber-nicht-als-flughafen.html)

Geplante Aktivitäten

Wie es wei­ter­ge­hen soll, erör­tern wir regel­mä­ßig an jedem zwei­ten Diens­tag im Monat — also aktu­ell am 13. Juni — im Restau­rant „Alberts“ am Kurt-Schu­ma­cher-Platz ab 19 Uhr.

Ankün­di­gung: Am 28. Juni 2017 ist von 10 – 11,30 Uhr eine Live-Dis­kus­si­on zum The­ma Tegel im Deutsch­land­funk vor­ge­se­hen. Ange­fragt sind neben Herrn Czaja/FDP Poli­ti­ker aus dem Kreis der Ber­li­ner Koali­ti­ons­frak­tio­nen. Herr Lueck von der Initia­ti­ve Dan­ke Tegel. Es reicht! hat sei­ne Teil­nah­me bereits zuge­sagt.

Impressum: Diesen Newsletter erhalten Sie, weil Ihre Emailadresse in unsere Mailingliste eingetragen wurde. 
 V.i.S.d.P. für diese Ausgabe: Werner Schneider, Killisch-von-Horn-Weg 3,

Kei­ne Wer­bung! Wir finan­zie­ren unse­re Aktio­nen und Ange­bo­te aus­schließ­lich durch Eigen­in­itia­ti­ve und Spen­den­gel­der. Um auch wei­ter­hin arbei­ten zu kön­nen, brau­chen wir Ihre Hil­fe:

BI-Tegel end­lich schlie­ßen
Post­bank Dort­mund
IBAN: DE 30 4401 0046 0113349467
BIC: PBNKDEFF

8 Gedanken zu „Newsletter Mai 2017

  1. Es kommt einem mas­si­ven Ver­trau­ens­bruch in die Poli­tik gleich, wenn jetzt “Gesprä­che” geführt wer­den sol­len. Es gibt einen klar for­mu­lier­ten poli­ti­schen Wil­len die­ser Koali­ti­on Tegel zu schlie­ßen. Dem ist auch zu fol­gen. Immer­hin haben über 40% der Ber­li­ner für die Schlie­ßung votiert. Das ist ja kei­ne Min­der­heit. Nach allen BER Ernüch­te­run­gen, wäre dass dann die nächs­te all­zu­aben­teu­er­li­che Räu­ber­pis­to­le. Ich las­se mal alle bekann­ten und völ­lig rich­ti­gen Anti-Tegel-Argu­men­te weg und sage nur: die­se Wünsch-die-was-Wowe­rei­tia­de hat uns in die­se Lage gebracht und falls die Koali­ti­on da auf krea­ti­ve Gedan­ken kommt, dann kann sie sich für die kom­men­den Wah­len schon mal abmel­den, denn davon hat dann nur die CDU/FDP was. 350.000 Men­schen haben nur Dreck und Lärm und Gefähr­dung.

  2. Wenn die Betrei­ber die­ser Home­page wol­len, dass mit ihr wirk­lich etwas pas­siert, dann schafft das blöd­sin­ne “kein Robo­ter” ab. Am bes­ten gleich den Out-sourcing Betrei­ber wech­seln!
    Der “Robo­ter” akzep­tiert, wie die meis­ten sei­ner “Kum­pels”, Mozil­la Fire­fox nicht, will auf mei­nem Rech­ner neue Din­ge instal­lie­ren, nur damit ich eine Mei­nung äußern kann, weiß alles bes­ser und hat mir gera­de 20 Minu­ten Zeit geklaut.

  3. Schön wenn Leute,die nicht in den An-und Abflug­schnei­se leben,1 oder 2 mal im Jahr beque­mer zum Flug­ha­fen kom­men.
    Nicht so schön wenn die ande­ren die­sen Luxus 365 Tage im Jahr aus­ba­den sol­len.

    Lärm im Minutentakt,Kerosingeriesel und Vor­freu­de auf einen Absturz im Wohn­ge­biet.
    Dazu noch ein wei­te­res Mil­li­ar­den­grab für den dann benö­tig­ten Aus- und Umbau von Tegel.
    Blö­de Idee.
    Wün­sche Rot-Rot-Grün das nöti­ge Steh­ver­mö­gen nicht Wort­brü­chig zu wer­den.
    Nicht ein­kni­cken vor FDP,AfD und Bild!
    Lie­be Bürger:Am 24.9 mit NEIN stimmen.Alles ande­re ist aso­zi­al gegen­über den Nord­ber­li­nern.
    Dan­ke.
    K.

  4. Die aktu­el­le Pro­pa­gan­da eini­ger poli­ti­scher Par­tei­en für eine Offen­hal­tung von Tegel als Flug­ha­fen geschieht wider aller wirt­schaf­li­chen Ver­nunft.
    Mich wun­dert, dass gera­de eine Par­tei, die Wirt­schafts­kom­pe­tenz für sich bean­sprucht, auf solch eine “Idee” kom­men kann, und ver­mu­te, dass der Bür­ger (und Wäh­ler) hier BEWUSST GETÄUSCHT wird!
    Es gibt kei­nen Flug­ha­fen in Deutsch­land, der so vie­le sei­ner Bür­ger mit so viel Lärm ter­ro­ri­siert, wie der in Tegel.
    Die objek­tiv gemes­se­ne Lärm­be­las­tung des Frank­fur­ter Flug­ha­fen ver­gli­chen mit der von Tegel (Stand 2016) zeigt ein erschre­cken­des Resul­tat:
    Obwohl in Frank­furt die Anzahl der Flug­be­we­gun­gen fast 3x so hoch ist, wer­den ca. 50.000 Men­schen weni­ger mit einem Tag-Abend-Nacht-Lärm­pe­gel grö­ßer 55 dB beschallt.
    (Frank­furt ist übri­gens ein SIN­GEL-Flug­ha­fen)
    -
    Mün­chen hat übri­gens gera­de (am 17.Mai 2017) das 25. Jubi­lä­um der Schlie­ßung von Riem’s gefei­ert, wel­ches zusa­men­fiel mit der Eröf­fung des Flug­ha­fens im Erdin­ger Moos (übri­gens auch ein SIN­GLE-Flug­ha­fen)
    Mün­chen hat aktu­ell ein dop­pelt so gro­ßes Flug­gast­auf­kom­men wie Ber­lin Tegel.
    Die Zahl der Bür­ger, die in Mün­chen aktu­ell (Stand 2016) objek­tiv mit einem Tag-Abend-Nacht-Lärm­pe­gel grö­ßer 55 dB beschallt wer­den beträgt dort übri­gens: 11.300.
    Beim Flug­ha­fen Ber­lin-Tegel sind es aktu­ell (Stand 2016): 240.500 !!!

    Die Lärm­be­läs­ti­gung des Flug­ha­fen Tegels ist also mehr also 20-fach grö­ßer !!!

    Die For­de­rung nach einer Offen­hal­tung Tegels ist nicht nur wirt­schaf­lich unver­nünf­tig,
    Eben­so ist sie ein unver­ant­wort­lich TERROR, began­gen am Bür­ger von “Men­schen”, die ledig­lich ihr Eigen­in­ter­es­se im Sinn haben.

  5. Gibt es eigent­lich eine app zur Flug­lärm­mes­sung für ande­re Tele­fo­ne, also nicht von apple? Alter­na­tiv wäre ich auch für eine Emp­feh­lung für ein Schall­schutz­mess­ge­rät dank­bar, wel­ches den Flug­lärm tat­säch­lich mes­sen kann.Danke für eine wei­ter­füh­ren­de Nach­richt.

    1. Der Mei­nung schlie­ße ich mich an!
      Demons­tra­tio­nen des “nor­ma­len” Flug­lärms wer­den jetzt gebraucht — für alle Rech­ner und Gele­gen­hei­ten, nicht nur als Apps.
      Als ich noch in Pan­kow, Nähe Hein­ers­dorf, wohn­te und die Dis­kus­si­on um Tegel — das sind 10 km Ent­fer­nung! — gera­de begann, fan­den es Bekann­te und Kol­le­gen sehr inter­es­sant, beim Tele­fo­nie­ren einer Lan­dung zu zuhö­ren: zum Bei­spiel dem Ori­gi­nal-Sound über einer Kita. Vie­le machen es sich gern bequem und mei­nen, der Lärm sei “nicht so schlimm”, vor allem die­jei­ni­gen, die den Flug­ha­fen sel­ber benut­zen. Wenn gera­de ein lan­den­des Flug­zeug vor­bei­flog, wäh­rend sie mit mir tele­fo­nier­ten, waren sie sehr beein­druckt. Nie­mand kann dann mehr sagen, er habe es nicht gewusst.
      Zu den Berufs­ver­kehr­zei­ten werk­tags jeden Mor­gen und jeden Spät­nach­mit­tag — mehr als 2 Stun­den lang — wer­den alle Gesprä­che auf dem Bal­kon alle paar Minu­ten mas­siv und kom­plett unter­bro­chen. Wer das nicht sel­ber hört, kann es sich nicht vor­stel­len!

  6. Hal­lo. Ich woh­ne im Afri­ka­ni­schen Vier­tel und bin bereit, mich gegen die Offen­hal­tung von Tegel zu enga­gie­ren. Ich wür­de ger­ne z.B Fly­ers in die Brief­kas­ten der Häu­der in der Sied­lung las­sen.

    Ich ver­su­che immer, mit den Leu­ten über das The­ma Tegel und Flug­lärm zu reden. Vie­le wis­sen gar nichts davon. Außer­dem, fin­det man auch unter SPD oder Lin­ke Wäh­lern Tegel Nost­al­gi­ker. Man soll­te die erklä­ren, dass die Offen­hal­tung vor allem von FDP und AfD gewünscht ist.

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