Sieg der Vernunft

Das Abgeordnetenhauses von Berlin hat eine Stellungnahme zum Volksentscheid „Berlin baucht Tegel“ über den Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel „Otto-Lilienthal“ (TXL) erarbeitet.

Das Abgeordnetenhaus nimmt gemäß § 32 Absatz 4 Berliner Abstimmungsgesetz zum Volksentscheid „Berlin braucht Tegel“ wie folgt Stellung:

Der Flug­ha­fen Tegel hat dem ein­ge­mau­er­ten West-Ber­lin als Tor zur Welt gedient. Der inner­städ­ti­sche Stand­ort wur­de damals gewählt, weil die Stadt Ber­lin geteilt war und es für West-Ber­lin kei­nen Stand­ort außer­halb der Stadt­gren­zen gab.

Mit Ihrem „Nein“ stel­len Sie sicher, dass mehr als ein Vier­tel­jahr­hun­dert nach dem Mau­er­fall die wie­der­ver­ein­te Stadt Ber­lin end­lich einen Flug­ha­fen für die gesam­te Stadt – Ost und West – bekommt.

Stimmen Sie mit NEIN, weil … 

  • Lärm krank macht und 300.000 Men­schen unter dem Flug­lärm von Tegel lei­den.
  • zwei Flug­hä­fen zu teu­er sind. Durch den Wei­ter­be­trieb von Tegel wür­den den Ber­li-ner/-innen wei­te­re Kos­ten in Mil­li­ar­den­hö­he auf­ge­bür­det.
  • am neu­en Flug­ha­fen BER genü­gend Kapa­zi­tä­ten zur Ver­fü­gung ste­hen wer­den – ande­re Behaup­tun­gen sind schlicht falsch.
  • Ber­lin nicht allein über die Offen­hal­tung von Tegel ent­schei­den kann und der Fort­be-trieb des Flug­ha­fens Tegel mit unver­tret­ba­ren recht­li­chen Risi­ken ver­bun­den ist.

Stimmen Sie mit NEIN, denn …

  • alle Ber­li­ner/-innen pro­fi­tie­ren vom Ende des Flug­be­triebs in Tegel. Das bringt der Stadt mehr Lebens­qua­li­tät, weni­ger Lärm und sau­be­re­re Luft. Auf dem Flug­ha­fen­ge­län­de ent­ste­hen zukunfts­fä­hi­ge Arbeits­plät­ze, bezahl­ba­re Woh­nun­gen, gute Bil­dungs- und For­schungs­ein­rich­tun­gen und Erho­lungs­flä­chen.

300.000 Menschen von Lärm entlasten

Inner­städ­ti­sche Flug­hä­fen wie Tegel sind heu­te in Deutsch­land nicht mehr geneh­mi­gungs­fä-hig. War­um? Weil sie mit hohen gesund­heit­li­chen Risi­ken durch Lärm und Schad­stof­fe ver-bun­den sind. Auch ein Kata­stro­phen­fall und Flug­zeug­ab­sturz ist nicht aus­zu­schlie­ßen.

Mit Ende des Flug­be­triebs wer­den über 300.000 Men­schen vom Lärm ent­las­tet. Das haben sämt­li­che Regie­run­gen in den letz­ten 20 Jah­ren den Anwohner*innen immer wie­der ver­spro­chen. Sie haben ein Recht dar­auf, dass die Poli­tik Wort hält!

Sinnlose Milliarden-Ausgaben verhindern

Das Flug­ha­fen­ge­bäu­de, Tech­nik und Start­bah­nen müss­ten saniert wer­den. Die Kos­ten: min-des­tens eine Mil­li­ar­de Euro.

Auf­grund gesetz­li­cher Rege­lun­gen müss­te der Lärm­schutz aus­ge­wei­tet wer­den. Die Kos­ten: min­des­tens 400 Mil­lio­nen Euro, wahr­schein­lich viel mehr. Trotz­dem wür­den sehr vie­le Lärm­ge­plag­te unge­schützt blei­ben.

Der par­al­le­le Betrieb zwei­er Flug­hä­fen ist unwirt­schaft­lich. Die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft müss­te wei­ter­hin für zwei Flug­hä­fen dop­pelt bezah­len: für Flug­lot­sen, Sicher­heits­an­la­gen, Feu­er­wehr, Zoll, Abfer­ti­gungs­per­so­nal und so wei­ter.

Der Flug­ha­fen Tegel wäre ein Ver­lust­ge­schäft. Am Ende müss­ten die Berliner*innen wie­der die Rech­nung bezah­len — ob sie den Flug­ha­fen nut­zen oder nicht.

Der BER ist nicht zu klein

Die Behaup­tung, dass die Kapa­zi­tä­ten am BER nach Fer­tig­stel­lung zu gering sei­en, ist falsch. Der Flug­ha­fen Lon­don Heathrow fer­tigt pro Jahr mit nur zwei Start- und Lan­de­bah­nen etwa 70 Mil­lio­nen Pas­sa­gie­re ab. Rich­tig ist, dass wir am Flug­ha­fen BER den rasant stei­gen­den Pas­sa­gier­zah­len Rech­nung tra­gen müs­sen. Des­halb wer­den die Kapa­zi­tä­ten in Schö­ne­feld (alt) wei­ter genutzt und ein neu­er Ter­mi­nal am Flug­ha­fen BER errich­tet. Die Pla­nung für wei­te­re Abfer­ti­gungs­ka­pa­zi­tä­ten ist bereits ange­lau­fen, um auch für künf­ti­ges Wachs­tum gerüs­tet zu sein.

Ewigen Streit vor Gericht vermeiden

Wenn der BER eröff­net, wird Tegel geschlos­sen – nur unter die­ser Vor­aus­set­zung ist der Neu­bau des Flug­ha­fens BER in Schö­ne­feld geneh­migt wor­den. Durch den Wider­ruf der Betriebs­ge­neh­mi­gung 2004 und die Auf­he­bung der Plan­fest­stel­lung 2006 ist der Flug­be­trieb in Tegel nur noch bis zur Inbe­trieb­nah­me des BER geneh­migt. Ein Wei­ter­be­trieb wür­de ein neu­es, jah­re­lan­ges Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren vor­aus­set­zen. Sowohl eine Offen­hal­tung von Tegel als auch die Geneh­mi­gung für den BER wäre dann juris­tisch angreif­bar. Die Fol­ge wäre jah-relan­ger Streit vor Gericht. Außer­dem kann Ber­lin hier gar nicht allein ent­schei­den. Gemein-sam mit Bran­den­burg hat man sich vor vie­len Jah­ren auf Schö­ne­feld als den ein­zi­gen Flugha-fen in der Regi­on ver­bind­lich fest­ge­legt. Die Bran­den­bur­ger Regie­rung hat aus­ge­schlos­sen, dass sie der Offen­hal­tung von Tegel zustimmt. Damit ist ein Wei­ter­be­trieb recht­lich unmög-lich.

Tegel ohne Flugbetrieb – Zukunftschance für Berlin

Mit Ihrem NEIN zum unbe­fris­te­ten Fort­be­trieb des Flug­ha­fens Tegel rea­li­sie­ren Sie die Zukunfts­chan­cen des Flug­ha­fen­are­als in Tegel:

  • Auf dem Flug­feld ent­steht ein rie­si­ger Park – fast so groß wie das Tem­pel­ho­fer Feld – mit viel Grün und Platz zum Erho­len, frei zugäng­lich für alle.
  • 9.000 neue Woh­nun­gen wer­den hier gebaut. Die Hälf­te davon sind lan­des­ei­ge­ne Woh­nun­gen, mit güns­ti­gen Mie­ten, bevor­zugt für Men­schen, die woan­ders kei­ne Woh­nung fin­den. Dazu kom­men sechs Kitas, eine neue Grund­schu­le und ein Jugend­frei­zeit­zen­trum.
  • Die Beuth Hoch­schu­le für Tech­nik bekommt einen neu­en Cam­pus für tau­sen­de Stu­die­ren­de, der For­schungs- und Wis­sen­schafts­stand­ort wird gestärkt. Kon­kre­te Plä­ne gibt es bereits, die Finan­zie­rung ist gesi­chert.
  • 20.000 neue Arbeits­plät­ze wer­den im Bereich der Zukunfts­tech­no­lo­gie und durch die Ansied­lung krea­ti­ver Start-Ups geschaf­fen.

Deshalb: Stimmen Sie mit NEIN!

Ber­lin, d. 13. Juni 2017

Saleh Stro­ed­ter
und die übri­gen Mit­glie­der der Frak­ti­on der SPD

Bluhm U. Wolf H. Wolf
und die übri­gen Mit­glie­der der Frak­ti­on

Die Lin­ke
Kapek Gebel Moritz und die übri­gen Mit­glie­der der Frak­ti­on Bünd­nis 90/Die Grü­nen

Antrag auf Annahme einer Entschließung der Fraktion der SPD, der Fraktion Die Linke und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen -
nachzulesen hier .

7 Gedanken zu „Sieg der Vernunft

  1. Die Befür­wor­ter wol­len gele­gent­lich schnell und güns­tig zum Flug­ha­fen Tegel. Wir Anwoh­ner müs­sen aber alle paar Minu­ten an Lärm lei­den. Die Poli­ti­ker, die ja sagen, wür­den aber nein sagen, wenn sie selbst betrof­fen wären.

  2. Sie schrei­ben jetzt das neue Woh­nun­gen und Kitas gebaut wer­den und das b3sonders Woh­nun­gen für sozi­al Schwa­che gebaut wer­den und ein gros­ser Oark der für alle frei Zugäng­lich sein soll. Ander­seits wur­de immer gesagt das neue Arbeits­plät­ze im Gebäu­de des jet­zi­gen Flug­ha­fen TXL ent­ste­hen sol­len und damit einen neu­en Wirt­schafts­stand­ort ent­ste­hen zu las­sen. Was wur­de alles vom Tem­pel­ho­fer Fluga­fen erzählt und was ist far­sus gewor­den? Nichts Was kos­tet uns das seit Jah­ren an Mil­li­ar­den für einen unfer­ti­gen Flug­ha­fen BER. TXL schreibt Schwar­ze Zah­len und wird hier so herr­un­ter gere­det Flug­lärm mit Betrof­fe­nen Bür­gern ca.300.000 ? Was ist denn mit all den Bür­gern in Ber­lin , die an Haupt­stra­ßen woh­nen wo tag­lich der Auto­ver­kehr fährt von Früh bis Spät die Dezi­bel und Fein­staub­be­las­tung ist eben­falls Gesund­heits­schäd­lich ‚da soll jetzt Tem­po 30 ein­ge­führt wer­den. Ber­lin hat 60 Mil­li­ar­den Schul­den und es wer­den nur Eigen­tums­woh­nun­gen gebraut von Sozi­al­woh­nun­gen kei­ne Rede.Die Miiet­woh­nun­gen wer­den zu Eigen­tums­woh­nun­gen umge­baut über­all in Ber­lin Mit­te und auch ande­ten Stadt­be­zir­ken. Ich glau­be nicht dar­an das fie­ses Kon­zept auch so umge­setzt wird . Das sagen Sie jetzt und dann ist TXL zu und dann bleibt alles so wie es jetzt ist . Aus dem Tem­pel­ho­fer Feld und dem Gebäu­de hät­te eben­falls ein rich­ti­ger Park enste­hen kön­nen mit Wohnungen.Da gab es auch einen Volks­ent­scheid den noch Herr Wowe­reit unter­stützt hat­te. Sieg der Ver­nuft — Tegel schlies­sen. Unfass­bar

    1. Sehr geehr­te Frau Schulz, Sie wer­fen hier wirk­lich eini­ge Sachen in einen Topf die gar nicht zusam­men gehö­ren. Die Tat­sa­che, dass die geplan­te Nach­nut­zung von Tem­pel­hof nicht umge­setzt wer­den konn­te ist aus­schließ­lich der Ent­schei­dung aus dem Volks­ent­scheid gegen die­ses Kon­zept zu ver­dan­ken, was mit Sicher­heit nicht von Herrn Wowe­reit unter­stützt wur­de wie Sie fälsch­li­cher­wei­se behaup­ten. Hier haben sich die Bür­ger gegen den Bau von Sozi­al­woh­nun­gen und der Ent­ste­hung von breit nutz­ba­ren Park­an­la­gen ent­schie­den und nicht die Poli­ti­ker. Sie spre­chen sich hier dafür aus, dass schon wie­der Bür­ger gegen eine sinn­vol­le Nach­nut­zung inklu­si­ve der Ent­ste­hung von Sozi­al­woh­nun­gen ent­schei­den sol­len. Sie wer­fen den Poli­ti­kern vor, dass sie sinn­vol­le Kon­zep­te nicht umset­zen, weil Vol­kes­wil­le dage­gen steht. Ich ver­ste­he ja, dass Sie mal Dampf ablas­sen wol­len gegen die Poli­tik über­haupt, aber Sie müs­sen schon bei der Wahr­heit blei­ben. TXL schreibt (noch) schwar­ze Zah­len, weil nicht mehr inves­tiert wird. Was glau­ben Sie wie­viel Mil­li­ar­den es kos­ten wird, den TXL den jetzt gel­ten­den Vor­schrif­ten anzu­pas­sen, was recht­lich mit gro­ßer Sicher­heit sowie­so nicht erlaubt wird. Dann wür­de TXL auf Jah­re rote Zah­len schrei­ben. Die­se Mil­li­ar­den sol­len dann vom Steu­er­zah­ler auf­ge­bracht wer­den, um dann ein paar Geschäfts­leu­te und Regie­rungs­flie­ger in ihrer Bequem­lich­keit zu unter­stüt­zen, angeb­lich schnel­ler am TXL als am BER zu sein (ver­su­chen Sie es mal, aber beden­ken Sie es geht nur über die Stras­se). Was den Stras­sen­lärm und den Fein­staub angeht, dass ist eine völ­lig ande­re Sache. Sie behaup­ten ja hier, dass viel mehr Men­schen unter die­ser Beläs­ti­gung lei­den als die “paar” TXL Geschä­dig­ten. Wenn Sie so dar­un­ter lei­den, war­um tun Sie nichts dage­gen? War­um sind Sie nicht so aktiv wie wir gegen den TXL. Übri­gens, die­sel­ben Poli­ti­ker, denen Sie die o. g. Ver­säum­nis­se vor­wer­fen sind gera­de dabei die von Ihnen auf­ge­führ­ten Ursa­chen zum Lärm und Fein­staub zu kor­ri­gie­ren, viel­fach gegen den Wider­stand der­sel­ben Leu­te, die lie­ber den TXL offen­hal­ten wol­len. Was denn nun?

    2. Hal­lo ‚ich bin voll ihrer Mei­nung . Ich ver­ste­he nicht war­um es ein Volks­be­geh­ren gibt wenn doch über unse­re Köp­fe ein­fach bestimmt wird . Wenn man sieht wie vie­le Jah­re am BER gebaut wird und wie­viel Geld dort ver­schwen­det wird und ist , fällt eine nichts zu ein . Für die Anwoh­ner in Tegel ‚wenn Einen daß zu laut ist muß man ja dort nicht hin zie­hen .

      1. Und was sol­len die Men­schen, die schon seit mehr als 40 Jah­re da woh­nen ihrer Mei­nung nach tun? Die­se Men­schen wohn­ten schon dort, als in Tegel nur 5 — 6 Mio Pas­sa­gie­re im Jahr abge­flo­gen sind. Und das ist die über­wie­gen­de Mehr­heit der 240.000 Betrof­fe­nen, die jetzt dort leben. Sie haben gedul­dig den Lärm ertra­gen, weil es bis 1990 kei­ne Alter­na­ti­ve zu Tegel gab (da war der West­teil ein­ge­mau­ert, falls Sie sich erin­nern). Die­ses “Argu­ment” ist also gelin­de gesagt etwas unsin­nig.

  3. Jüngst wur­de in Mün­chen das 25. Jubi­lä­um der Inbe­trei­eb­nah­me des Sin­gle­flug­ha­fens “Erdin­ger Moos” gefei­ert.
    Der inner­stä­di­sche Flug­ha­fen Flug­ha­fen “Mün­chen Riem” wur­de damals am sel­ben Tag geschlos­sen.
    Der Mün­che­ner Flug­ha­fen hat nach den Zah­len von 2016 ein jähr­li­ches Pas­sa­gier­auf­kom­men von über 42 Mio., also 10 Mio mehr als Tegel und Ber­lin Schö­ne­feld zusam­men. (Tegel: 21,2 Mio, Ber­lin Schö­ne­feld: 11,6 )
    -
    Der Mün­che­ner Flug­ha­fen Erdin­ger Moos ist wirt­schaft­lich ein Erfolgs­mo­dell gewor­den, dabei ist er ver­kehrs­tech­nisch nicht ein­mal ans Fern­bahn­netz ange­schlos­sen. Beim künf­ti­gen BER exis­tiert jetzt schon ein unter­ir­di­scher Fern­bahn­hof.

    Übri­gens wur­de Mün­chen Riem nach Vol­kes­wil­le geschlos­sen, damals ist näm­lich ein Flug­zeug in die Innen­stadt gestürzt, mit zahl­rei­chen Opfern.
    In Ber­lin könn­te es durch Vol­kes­wil­le vor­aus­schau­end erst gar nicht zu solch einer Kata­stro­phe kom­men …
    Poli­ti­sche Eigen­in­ter­es­sen und popu­lis­ti­sche Zeit­er­schei­nun­gen ver­schlei­ern zur Zeit lei­der die einst ver­nünf­tig getrof­fe­ne Ent­schei­dung Tegel zu schlie­ßen.
    Nach jüngs­ten Umfra­gen unter den Ber­li­ner Wäh­lern scheint das Cha­os vor­pro­gram­miert, was eini­gen Poli­ti­kern durch­aus will­kom­men zu sein scheint.

  4. Es ist gut, wenn die Frak­tio­nen der Rot-Rot-Grü­nen Koali­ti­on so klar Stel­lung bezie­hen. Den Popu­lis­ten der FDP und der AfD im Ein­klang mit ihren Anhän­gern der BI-Tegel bleibt offen muss end­lich klar gemacht wer­den, dass die­ser Volks­ent­scheid einen Miss­brauch zur Durch­set­zung ihrer par­tei­po­li­ti­schen Zie­le dar­stellt.
    Es bleibt zu hof­fen, dass Herr Mül­ler als Regie­ren­der Bür­ger­meis­ter und ehe­ma­li­ger lang­jäh­ri­ger Chef des Auf­sichts­ra­tes der FFB/ BER sich eben­falls in die­sem Sin­ne zu Wort mel­det. Es geht nicht zuletzt dar­um, die Ver­läss­lich­keit und Glaub­wür­dig­keit der Politik(er) unter Beweis zu stel­len.

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