Pressemitteilung zum Einsatz der Lufthansa-Boeing 747–400 von und nach Tegel

Pressemit­teilung

Berlin, 1. Novem­ber 2017

Statement der Bürgerinitiativen von „Tegel schliessen. Zukunft öffnen.“ zum heutigen ersten Flug der Lufthansa-Boeing 747–400 von und nach Tegel

Die Ini­tia­tive „Tegel schließen. Zukun­ft öff­nen.“ erk­lärt zur heuti­gen Auf­nahme reg­ulär­er Flüge von und nach Tegel mit der Boe­ing 747–400:

Inlands­flüge mit ein­er ver­al­teten Boe­ing 747–400 durchzuführen, ist eine Ver­höh­nung der 300 000 Lär­mgeschädigten von Tegel. Die Boe­ing 747–400 stellt eine völ­lig unver­hält­nis­mäßige Lärm­be­las­tung für alle Anwohn­er von Tegel dar. Die Boe­ing 747–400 ist ein fast dreißig Jahres altes und entsprechend lautes Flugzeug, das nicht in den innerdeutschen Verkehr und schon gar nicht auf einen inner­städtis­chen Flughafen gehört. Sie ist mit bis zu 84,9 Dez­i­bel bei Start und Lan­dung in die Kat­e­gorie 5 ein­ge­ord­net. Nur Antonows und Iljuschins sind noch lauter. Der Flughafen Tegel muss, wie fest­gelegt, nach der Eröff­nung des BER geschlossen wer­den.“

Für die Bürg­erini­tia­tiv­en „Tegel endlich schliessen“, „Tegel schliessen. Zukun­ft öff­nen.“ „Good­bye Tegel“, „Danke Tegel. Es reicht“, „BI gegen das Luftkreuz“, „Pankow sagt Nein zu TXL“, „Him­mel über Berlin“, „Ein­er für Alle“ und „Zukun­ftswerk­statt-Hein­ers­dorf“

Ansprech­part­ner:
Klaus Diet­rich
Mobil: 0170–8029434
Email: kdiet@gmx.de

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