Große »Tegel-Runde« am 16. Mai 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Schließung des Flughafens Tegel,

im Namen des Abgeordneten Jörg Stroedter lade ich Sie zur großen »Tegel-Runde« zum 16. Mai 2018 um 18:30 Uhr in das Bürgerbüro im Waidmannsluster Damm 149, 13469 Berlin. Interessierte Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.

Besprechen wollen wir u.a. aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten rund um den sogenannten Volksentscheid Tegel. Nachdem der Senat, vertreten durch den ehemaligen Bundesrichter Dr. Stefan Paetow, ein Gutachten veröffentlicht hat, in dessen Resultat die Empfehlung ausgesprochen wurde, am Schließungsbeschluss festzuhalten, hat nun auch die FDP ein Papier in Auftrag gegeben und in Teilen veröffentlicht.

Zudem wurde im Abgeordnetenhaus von den Oppositionsparteien ein neuer Untersuchungsausschuss zum BER angeregt und beschlossen. Dieser wird voraussichtlich im Herbst seine Arbeit aufnehmen.

Im gemeinsamen Austausch wollen wir auch besprechen, wie es aktuell am BER weitergeht und welche Auswirkungen die dortigen Entwicklungen auf TXL haben werden. Ein immer wieder angesprochener Punkt sind die zusätzlichen Angebote am TXL, die durch die Übernahme der freien Air Berlin-Slots durch Easyjet und andere Mitbewerber entstanden sind. Hier ist insbesondere auf die Entgeltordnung der FBB zu verweisen.

Wir freuen uns, Sie am 16. 5. 2018 zu begrüßen und verbleiben bis dahin

mit freundlichen Grüßen

Dirk König

Bürgerbüro – Jörg Stroedter, MdA, Waidmannsluster Damm 149 | 13469 Berlin Telefon: 030-81490920 | Telefax: 030-81490838 Email: info@joerg-stroedter.de | www.joerg-stroedter.de | Öffnungszeiten: Mo 11-17 Uhr, Mi 10-16 Uhr, Do (nach Absprache), Fr 10-12 Uhr

3 Gedanken zu „Große »Tegel-Runde« am 16. Mai 2018

  1. Kann mir jemand verraten, warum inzwischen seit ca. 3 Wochen permanente Starts (die definitiv lauter als Landungen sind) über unsere Köpfe donnern? Sonst wechselten sich Starts und Landungen ab. Wir haben Sommertemperaturen und ich muss mich entscheiden zwischen Ersticken im Haus oder blutende Ohren im Garten. Diese quälende, dröhnende Starts machen mich irre.
    Was man sich hier in D als arbeitende Bevölkerung bieten lassen muss, ist unfassbar. In Frankreich wäre hier schon Ausnahmezustand!
    Pankow hat die Schnauze voll vom Lärm, bitte Flugschneise über Charlottenburg (Ja-Sager zur Offenhaltung) umleiten, so kommen die Nostalgiker auch in den Genuss des Ganzen!

    1. Liebe luzie13, das mit den ständigen Starts erleben wir sonst immer in Spandau. Da habt ihr jetzt mal eine Vorstellung davon, wie es uns dabei geht ca. 2500 m hinter den Startbahnen. Hier wurden viele ehemalige Industriegebiete in Wohngebiete umgewandelt und Menschen regelrecht direkt in den Fluglärm gelockt mit dem Versprechen, dass der Flughafen TXL ab 2011 Geschichte sein würde. Deshalb wohl auch die nachfolgenden scheibchenweise Verschiebungen, damit sich Investoren und die Stadt Berlin (Grunderwerbssteuer und hohe Grundsteuer) mit der Hoffnung der Menschen immer wieder eine goldene Nase verdienen konnten. Und das sind keine Immobilienspekulanten, sondern ganz normale Familien, die einfach einen kleines Häuschen mit Garten haben wollten, den sie jetzt aber gar nicht nutzen können. Übrigens haben diese Leute ja anderswo in Berlin ihre Wohnung für andere Menschen freigemacht.
      Zurück zur Betriebsrichtung des Flughafens: Sicherlich ist ein Teil davon dem Wetter geschuldet, aber ich habe inzwischen den Verdacht, dass das auch was mit der Ausweisung der Lärmzonen zu tun hat. Da wird der Lärm eben dann gemessen, wenn permanent Landungen über einem Gebiet sind, denn , wie Du richtig festgestellt hast, sind Starts viel lauter!

  2. Vielen Dank Jörg Stroedter, dass Sie sich für uns und gegen Tegel einsetzen!
    Wie wäre es alle nach dem 13.4.2013? (Senatsbeschluss) neu hinzugezogenen Bewohner (Käufer/Mieter) im 30 oder mehr Kilometer Umkreis zu aktivieren und dem Senat vorab mit einer Schadensersatzklage an zu drohen, falls er eine Kehrtwende versucht und Tegel behalten will? Ausserdem habe ich vernommen, dass Tegel nach geltenden EU Richtlinien und Sicherheitsbestimmungen die erforderliche Länge der Landebahn nicht ausweisen kann. Was ist daran? Warum wird nicht gehandelt? beste Grüße, John Berg

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