Endzeitstimmung auf dem Flughafen Tegel

Die Zahl der Pas­sa­gie­re auf dem Flug­ha­fen Tegel ist auf unter 1.000 gesun­ken. Den­noch soll der Flug­ha­fen noch eine Wei­le weitermachen.

Berlner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/auf-dem-flughafen-tegel-herrscht-endzeitstimmung-li.81342

Unser Kom­men­tar:

Der Flug­ha­fen TXL wird momen­tan nicht mehr gebraucht und ver­ur­sacht nur noch Kos­ten. Das Ver­kehrs­auf­kom­men kann ohne Wei­te­res von Schö­ne­feld allei­ne bewät­ligt wer­den. Das gilt auch dann, wenn es tem­po­rär mal, aus wel­chem Grund auch immer, etwas mehr wer­den soll­te. Aber das BMVI will mit faden­schei­ni­gen Begrün­dun­gen TXL unbe­dingt offen halten.

Das BMVI ist ja noch nie mit inno­va­ti­ven Ideen zu einer moder­nen Ver­kehrs­po­li­tik auf­ge­fal­len. War­um soll­te es dann jetzt anders
sein.

Viel­leicht rufen wir die treu­en “Tegel-Ret­ter” zu einer Spen­den­ak­ti­on auf, wie bei den not­lei­den­den Restau­rants und Knei­pen. Man könn­te z. B. Blind­flü­ge buchen.”

2 Gedanken zu „Endzeitstimmung auf dem Flughafen Tegel

  1. Ein Flug­ha­fen, der quer durch die Stadt geht, ver­ur­sacht mas­sen­wei­se gesund­heit­li­che Pro­ble­me bei der Bevöl­ke­rung und soll­te end­lich geschlos­sen wer­den. An sei­ner Stel­le soll­te ein gesun­der Park ange­legt werden.

  2. Man beach­te viel­leicht auch das es Ver­trä­ge gibt, wie z.b. mit Boden­ver­kehrs­dienst­leis­tern. Auf­grund der aktu­el­len Lage wäre dies eine wei­te­re Kata­stro­phe wel­che zu stem­men wäre. Nicht alle haben einen Gestat­tungs­ver­trag für SXF bzw. BER, geschwei­ge denn das die Mit­ar­bei­ter hier­für erst­mal vor­han­den und auf einem ande­ren Flug­ha­fen geschult und mit einer Zutritts­be­rech­ti­gung ver­se­hen wer­den müss­ten. Bei der Geschwin­dig­keit die der Flug­ha­fen bei der Bear­bei­tung schon vor Kurz­ar­beit hat­te, fast unmög­lich! Bit­te mal zu Beden­ken das auch hier Fir­men, Geschäf­te und Per­so­nal erheb­li­che finan­zi­el­le Kon­se­quen­zen hin­zu­neh­men hät­ten. Wer möch­te denn dann gern die Kos­ten dafür übernehmen?

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