Archiv der Kategorie: Pressemitteilung

Bauordnungsamt erteilt Baugenehmigung für BER-Terminal T2

Pressemit­teilung
FFB — Flughafen Berlin Bran­den­burg GmbH

Das Bauordnungsamt (BOA) des Landeskreises Dahme-Spreewald hat heute der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH die Baugenehmigung für das BER-Terminal T2 (frühere Bezeichnung T1E) erteilt.

Noch eine Blase die zer­platzt. Die Verzögerungstak­tik gegen den Aus­bau des BER funk­tion­iert also auch nicht.
Da kann man die Bran­den­burg­er nur fra­gen: Wollt ihr euch trotz­dem noch vor die FDP/CDU/AfD Karre span­nen lassen?
Keine Unter­schrift für die Däm­a­gogen und Pop­ulis­ten!

 

Weiterbetrieb von TXL rechtlich nicht durchsetzbar

Pressemit­teilung des BUND Berlin | 14. Juni 2018 | Flugverkehr, Kli­maschutz, Stad­ten­twick­lung

Luftverkehrskonzept für Berlin und Berlin-Brandenburg erforderlich

Der Berlin­er Lan­desver­band des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutsch­land (BUND Berlin) teilt die heutige Fest­stel­lung des Berlin­er Abge­ord­neten­haus­es, dass der Volk­sentscheid „Berlin braucht Tegel“ schon aus rechtlichen Grün­den nicht umset­zbar ist.

Unsere BI unter­stützt aus­drück­lich die Posi­tion des BUND mit der Forderung zur Entwick­lung und Ver­ab­schiedung eines Luftverkehrskonzepts für die Haupt­stadtre­gion, welch­es die berechtigten Inter­essen der Anwohn­er des BER als Sin­gle Air­port nach Schlies­sung des TXL berück­sichtigt und die ökol­o­gis­chen Auswirkun­gen des Luftverkehrs auf ein Min­i­mum reduziert”.

BUND Berlin zur heutigen Abstimmung des Abgeordnetenhauses zum Volksentscheid Tegel
BUND Luftverkehrskonzept Berlin und Brandenburg. Eckpunkte für einen zukunftsfähigen und umweltverträglichen Luftverkehr

Berlin braucht Tegel nicht!

Der Regierende Bürg­er­meis­ter  — Sen­atskan­zlei

Beschluss über den Umgang des Senats von Berlin mit dem Volksentscheid »Berlin braucht Tegel«

Pressemit­teilung vom 27.03.2018
Aus der Sitzung des Sen­ats am 27. März 2018:

Der Sen­at schlägt dem Abge­ord­neten­haus von Berlin mit dem heuti­gen Beschluss vor, zus­tim­mend zur Ken­nt­nis zu nehmen, dass der mit dem Volk­sentscheid „Berlin braucht Tegel“ vom 24. Sep­tem­ber 2017 gem. Art. 62 Abs. 1 Satz 2 der Ver­fas­sung von Berlin i.V.m. § 40 Abs. 3 Abstim­mungs­ge­setz gefasste Beschluss vom Sen­at nicht umge­set­zt wer­den kann.
Die Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer hat­ten am 24. Sep­tem­ber 2017 dem zur Abstim­mung gestell­ten Volk­sentscheid „Berlin braucht Tegel“ mehrheitlich zuges­timmt. Damit wurde der Sen­at aufge­fordert, sofort die Schließungsab­sicht­en für den Flughafen Tegel aufzugeben und alle Maß­nah­men einzuleit­en, Berlin braucht Tegel nicht! weit­er­lesen

Bund und Brandenburg bleiben dabei: Tegel wird geschlossen

Kabi­netts-Sitzung Berlin und Bran­den­burg: Wie die Berlin­er Mor­gen­post heute berichtet, hal­ten Bund und Bran­den­burg an der Schließung fest und ver­weisen auf den Kon­sens­beschluss. Sie zeigen sich aber gesprächs­bere­it.


Pressemit­teilung des Bünd­niss­es „Tegel schließen. Zukun­ft Öff­nen.“ zum Ergeb­nis der gemein­samen Kabi­nettssitzung und der gemein­samen Lan­des­pla­nungskon­ferenz von Berlin und Bran­den­burg:

Sehr geehrte Damen und Her­ren,

Wir begrüßen die heutige Entschei­dung der Lan­desregierun­gen von Berlin und Bran­den­burg, den gemein­samen Lan­desen­twick­lungs­plan unverän­dert zu lassen und weit­er­hin auf nur einen Flughafen in der Region zu set­zen. Vernün­ftiger­weise hat Bran­den­burg das Ansin­nen der Tegel-Befür­worter zurück­gewiesen. Das war ein sehr wichtiger Schritt. Damit haben zwei Anteil­seign­er der Flughafenge­sellschaft FBB deut­lich gemacht, was sie von der fix­en Idee hal­ten, Tegel weit­er zu betreiben — nichts. Der Berlin­er Sen­at muss jet­zt für sich klären, wie er mit dem Ergeb­nis des Volk­sentschei­ds umge­hen will. Ein rein juris­tis­ches Gutacht­en reicht dazu nicht aus. Der Sen­at muss in einem öffentlichen Diskurs alle Kon­se­quen­zen ein­er Offen­hal­tung Tegels dar­legen und abwä­gen — Kosten, Lärm für 300.000 Anwohn­er, Stad­ten­twick­lung, Woh­nungs­bau, Umweltauswirkun­gen — und dann eine poli­tis­che Entschei­dung tre­f­fen.

Für Rück­fra­gen kön­nen Sie sich wen­den an:

Klaus Diet­rich
mobil: 0170–8029434
Email: kdiet@gmx.de

 

Pressemitteilung zum Einsatz der Lufthansa-Boeing 747–400 von und nach Tegel

Pressemit­teilung

Berlin, 1. Novem­ber 2017

Statement der Bürgerinitiativen von „Tegel schliessen. Zukunft öffnen.“ zum heutigen ersten Flug der Lufthansa-Boeing 747–400 von und nach Tegel

Die Ini­tia­tive „Tegel schließen. Zukun­ft öff­nen.“ erk­lärt zur heuti­gen Auf­nahme reg­ulär­er Flüge von und nach Tegel mit der Boe­ing 747–400:

Inlands­flüge mit ein­er ver­al­teten Boe­ing 747–400 durchzuführen, ist eine Ver­höh­nung der 300 000 Lär­mgeschädigten von Tegel. Die Boe­ing 747–400 stellt eine völ­lig unver­hält­nis­mäßige Lärm­be­las­tung für alle Anwohn­er von Tegel dar. Die Boe­ing 747–400 ist ein fast dreißig Jahres altes und entsprechend lautes Flugzeug, das nicht in den innerdeutschen Verkehr und schon gar nicht auf einen inner­städtis­chen Flughafen gehört. Sie ist mit bis zu 84,9 Dez­i­bel bei Start und Lan­dung in die Kat­e­gorie 5 ein­ge­ord­net. Nur Antonows und Iljuschins sind noch lauter. Der Flughafen Tegel muss, wie fest­gelegt, nach der Eröff­nung des BER geschlossen wer­den.“

Für die Bürg­erini­tia­tiv­en „Tegel endlich schliessen“, „Tegel schliessen. Zukun­ft öff­nen.“ „Good­bye Tegel“, „Danke Tegel. Es reicht“, „BI gegen das Luftkreuz“, „Pankow sagt Nein zu TXL“, „Him­mel über Berlin“, „Ein­er für Alle“ und „Zukun­ftswerk­statt-Hein­ers­dorf“

Ansprech­part­ner:
Klaus Diet­rich
Mobil: 0170–8029434
Email: kdiet@gmx.de