Archiv der Kategorie: Pressemitteilung

Weiterer Schritt in Richtung BER-Inbetriebnahme

Wirk-Prin­zip-Prü­fun­gen begin­nen ter­min­ge­recht

Die Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg GmbH (FBB) hat in den letz­ten Mona­ten zusam­men mit ihren Dienst­leis­tern und Bau­fir­men die Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen, um die über­grei­fen­den Wirk-Prin­zip-Prü­fun­gen (WPP) des Flug­gast­ter­mi­nals T1 zu star­ten.

Mehr in der Pressemitteilung des FBB

Deutsche Fluggesellschaften zu Besuch im Parlamentskreis Fluglärm

Pres­se­mit­tei­lung der Abge­ord­ne­ten Ursu­la Gro­den-Kra­nich (CDU), Ulli Nis­sen (SPD) und Tabea Röß­ner (Bünd­nis 90/Die Grü­nen) vom inter­frak­tio­nel­len Par­la­ments­kreis Flug­lärm.

Die Pres­se­mit­tei­lung fin­den Sie auf der Sei­te von Gro­den-Kra­nich

https://groden-kranich.de/wp-content/uploads/2018/11/135-PM-Parlamentskreis-Fluglärm.pdf

Dazu unser Kom­men­tar:

Die Bil­lig­flie­ger sind so arro­gant, dass sie selbst unse­re Volks­ver­tre­ter im Bun­des­tag miss­ach­ten. Dar­aus kann man nur fol­gern, dass sie sich von den Lob­by­is­ten und den Ver­ant­wort­li­chen im Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um gut ver­tre­ten füh­len. Da haben sie es nicht nötig, den Abge­ord­ne­ten im Bun­des­tags Par­la­ments­kreis Flug­lärm Rede und Ant­wort zu ste­hen.

Dazu sei dar­an erin­nert, dass seit 1997 par­ak­tisch nur noch die Bil­lig­flie­ger für mehr Flug­lärm durch ihr unge­zü­gelt wach­sen­des Flug­auf­kom­men ver­ant­wort­lich sind.

Bauordnungsamt erteilt Baugenehmigung für BER-Terminal T2

Pres­se­mit­tei­lung
FFB — Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg GmbH

Das Bauordnungsamt (BOA) des Landeskreises Dahme-Spreewald hat heute der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH die Baugenehmigung für das BER-Terminal T2 (frühere Bezeichnung T1E) erteilt.

Noch eine Bla­se die zer­platzt. Die Ver­zö­ge­rungs­tak­tik gegen den Aus­bau des BER funk­tio­niert also auch nicht.
Da kann man die Bran­den­bur­ger nur fra­gen: Wollt ihr euch trotz­dem noch vor die FDP/CDU/AfD Kar­re span­nen las­sen?
Kei­ne Unter­schrift für die Däma­go­gen und Popu­lis­ten!

 

Weiterbetrieb von TXL rechtlich nicht durchsetzbar

Pres­se­mit­tei­lung des BUND Ber­lin | 14. Juni 2018 | Flug­ver­kehr, Kli­ma­schutz, Stadt­ent­wick­lung

Luftverkehrskonzept für Berlin und Berlin-Brandenburg erforderlich

Der Ber­li­ner Lan­des­ver­band des Bund für Umwelt und Natur­schutz Deutsch­land (BUND Ber­lin) teilt die heu­ti­ge Fest­stel­lung des Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­hau­ses, dass der Volks­ent­scheid „Ber­lin braucht Tegel“ schon aus recht­li­chen Grün­den nicht umsetz­bar ist.

Unse­re BI unter­stützt aus­drück­lich die Posi­ti­on des BUND mit der For­de­rung zur Ent­wick­lung und Ver­ab­schie­dung eines Luft­ver­kehrs­kon­zepts für die Haupt­stadt­re­gi­on, wel­ches die berech­tig­ten Inter­es­sen der Anwoh­ner des BER als Sin­gle Air­port nach Schlies­sung des TXL berück­sich­tigt und die öko­lo­gi­schen Aus­wir­kun­gen des Luft­ver­kehrs auf ein Mini­mum redu­ziert”.

BUND Berlin zur heutigen Abstimmung des Abgeordnetenhauses zum Volksentscheid Tegel
BUND Luftverkehrskonzept Berlin und Brandenburg. Eckpunkte für einen zukunftsfähigen und umweltverträglichen Luftverkehr

Berlin braucht Tegel nicht!

Der Regie­ren­de Bür­ger­meis­ter  — Senats­kanz­lei

Beschluss über den Umgang des Senats von Berlin mit dem Volksentscheid »Berlin braucht Tegel«

Pres­se­mit­tei­lung vom 27.03.2018
Aus der Sit­zung des Senats am 27. März 2018:

Der Senat schlägt dem Abge­ord­ne­ten­haus von Ber­lin mit dem heu­ti­gen Beschluss vor, zustim­mend zur Kennt­nis zu neh­men, dass der mit dem Volks­ent­scheid „Ber­lin braucht Tegel“ vom 24. Sep­tem­ber 2017 gem. Art. 62 Abs. 1 Satz 2 der Ver­fas­sung von Ber­lin i.V.m. § 40 Abs. 3 Abstim­mungs­ge­setz gefass­te Beschluss vom Senat nicht umge­setzt wer­den kann.
Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer hat­ten am 24. Sep­tem­ber 2017 dem zur Abstim­mung gestell­ten Volks­ent­scheid „Ber­lin braucht Tegel“ mehr­heit­lich zuge­stimmt. Damit wur­de der Senat auf­ge­for­dert, sofort die Schlie­ßungs­ab­sich­ten für den Flug­ha­fen Tegel auf­zu­ge­ben und alle Maß­nah­men ein­zu­lei­ten, Ber­lin braucht Tegel nicht! wei­ter­le­sen

Bund und Brandenburg bleiben dabei: Tegel wird geschlossen

Kabi­netts-Sit­zung Ber­lin und Bran­den­burg: Wie die Ber­li­ner Mor­gen­post heu­te berich­tet, hal­ten Bund und Bran­den­burg an der Schlie­ßung fest und ver­wei­sen auf den Kon­sens­be­schluss. Sie zei­gen sich aber gesprächs­be­reit.


Pres­se­mit­tei­lung des Bünd­nis­ses „Tegel schlie­ßen. Zukunft Öff­nen.“ zum Ergeb­nis der gemein­sa­men Kabi­netts­sit­zung und der gemein­sa­men Lan­des­pla­nungs­kon­fe­renz von Ber­lin und Bran­den­burg:

Sehr geehr­te Damen und Her­ren,

Wir begrü­ßen die heu­ti­ge Ent­schei­dung der Lan­des­re­gie­run­gen von Ber­lin und Bran­den­burg, den gemein­sa­men Lan­des­ent­wick­lungs­plan unver­än­dert zu las­sen und wei­ter­hin auf nur einen Flug­ha­fen in der Regi­on zu set­zen. Ver­nünf­ti­ger­wei­se hat Bran­den­burg das Ansin­nen der Tegel-Befür­wor­ter zurück­ge­wie­sen. Das war ein sehr wich­ti­ger Schritt. Damit haben zwei Anteils­eig­ner der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft FBB deut­lich gemacht, was sie von der fixen Idee hal­ten, Tegel wei­ter zu betrei­ben — nichts. Der Ber­li­ner Senat muss jetzt für sich klä­ren, wie er mit dem Ergeb­nis des Volks­ent­scheids umge­hen will. Ein rein juris­ti­sches Gut­ach­ten reicht dazu nicht aus. Der Senat muss in einem öffent­li­chen Dis­kurs alle Kon­se­quen­zen einer Offen­hal­tung Tegels dar­le­gen und abwä­gen — Kos­ten, Lärm für 300.000 Anwoh­ner, Stadt­ent­wick­lung, Woh­nungs­bau, Umwelt­aus­wir­kun­gen — und dann eine poli­ti­sche Ent­schei­dung tref­fen.

Für Rück­fra­gen kön­nen Sie sich wen­den an:

Klaus Diet­rich
mobil: 0170–8029434
Email: kdiet@gmx.de