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Aktiv gegen Fluglärm werden

Reak­tio­nen der Ber­li­ner Pres­se über die Akti­on der BI Pan­kow sagt NEIN zum Flug­ha­fen TXL

Berliner Zeitung Lärmschutz Pankow macht mobil gegen Nachtflüge
Tagesspiegel Tegel: Warum die Nachtflieger im Osten lauter sind
Berliner Kurier Nachtflugverbot Pankow wehrt sich gegen Flugzeug-Terror
Berliner Woche Nachts ruhig schlafen. Bürgerinitiative „Pankow sagt Nein zu TXL“ initiiert Briefaktion gegen Fluglärm

Auf der Web­sei­te der BI Pan­kow gibt es die Vor­dru­cke für den Antrag zur Lärm­min­de­rung und zur Ein­hal­tung der Nacht­ru­he.

https://pankowsagtnein.com/2019/01/14/aktiv-gegen-fluglaerm-werden/

Deutsche Fluggesellschaften zu Besuch im Parlamentskreis Fluglärm

Pres­se­mit­tei­lung der Abge­ord­ne­ten Ursu­la Gro­den-Kra­nich (CDU), Ulli Nis­sen (SPD) und Tabea Röß­ner (Bünd­nis 90/Die Grü­nen) vom inter­frak­tio­nel­len Par­la­ments­kreis Flug­lärm.

Die Pres­se­mit­tei­lung fin­den Sie auf der Sei­te von Gro­den-Kra­nich

https://groden-kranich.de/wp-content/uploads/2018/11/135-PM-Parlamentskreis-Fluglärm.pdf

Dazu unser Kom­men­tar:

Die Bil­lig­flie­ger sind so arro­gant, dass sie selbst unse­re Volks­ver­tre­ter im Bun­des­tag miss­ach­ten. Dar­aus kann man nur fol­gern, dass sie sich von den Lob­by­is­ten und den Ver­ant­wort­li­chen im Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um gut ver­tre­ten füh­len. Da haben sie es nicht nötig, den Abge­ord­ne­ten im Bun­des­tags Par­la­ments­kreis Flug­lärm Rede und Ant­wort zu ste­hen.

Dazu sei dar­an erin­nert, dass seit 1997 par­ak­tisch nur noch die Bil­lig­flie­ger für mehr Flug­lärm durch ihr unge­zü­gelt wach­sen­des Flug­auf­kom­men ver­ant­wort­lich sind.

Positionspapier des Bündnis der Bürgerinitiativen „TEGEL SCHLIESSEN. ZUKUNFT ÖFFNEN.“ zur Novellierung des Fluglärmschutzgesetzes

An die Abge­ord­ne­ten des Bun­des­ta­ges im „Par­la­ments­kreis Flug­lärm“

Das Positionspapier als PDF

Ber­lin, 28. Novem­ber 2018

Sehr geehr­te Abge­ord­ne­te,
sehr geehr­te Damen und Her­ren,

die Tat­sa­che, dass das Flug­lärm­schutz­ge­setz (FLSchG) in der Fas­sung von 2007 zur Zeit in der Eva­lu­ie­rung steht neh­men wir zum Anlass, Ihnen unse­ren Stand­punkt dazu zur Kennt­nis zu brin­gen.

Zunächst erlau­ben wir uns, kurz die Defi­ni­tio­nen für die Lärm­schutz­zo­nen gemäß FLSchG
noch ein­mal zu inter­pre­tie­ren. Die Lärm­schutz­be­rei­che wer­den dem­nach durch eine Gren­ze gekenn­zeich­net, deren Ver­lauf durch einen Grenz­wert (z. B. 60 dB(A)) für den äqui­va­len­ten Dau­er­schall­pe­gel bestimmt wird. Das bedeu­tet, dass inner­halb einer Lärm­schutz­zo­ne die äqui­va­len­ten Dau­er­schall­pe­gel grö­ßer oder gleich und außer­halb klei­ner oder gleich dem Grenz­wert sein kön­nen. Posi­ti­ons­pa­pier des Bünd­nis der Bür­ger­initia­ti­ven „TEGEL SCHLIESSEN. ZUKUNFT ÖFFNEN.“ zur Novel­lie­rung des Flug­lärm­schutz­ge­set­zes wei­ter­le­sen